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Podcast-Folge

Auf welchem Level steht Dein digitales Praxismarketing?

Praxismarketing Level

Auf welchem Level steht das digitale Marketing Deiner Praxis? Was sind die Herausforderungen und was sind die Probleme aber vor allem, was sind geeignete Schritte, um auf das nächste Level zu kommen und dort das volle Potenzial des digitalen Praxismarketings auszuschöpfen? Genau darum geht es in dieser Folge.

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Aus dem Inhalt dieser Episode:

Auf welchem Level steht dein Digitales Praxismarketing?

Es gibt verschiedene Level, auf denen sich das Digitale Marketing einer Praxis befinden kann. Wir klären, welche das sind und welche Schritte es braucht, um das nächste Level zu erreichen und somit das volle Potential aus den eigenen Online Marketingmaßnahmen rauszuholen. 

  1. Ebene 3: die Basis 
  2. Ebene 2: der richtige Anfang
  3. Ebene 1: Fortgeschrittene
  4. Ebene 0: Big Player – Digitale Vorreiter
  5. Warum ist es so wichtig, sein Digitales Praxismarketing auf das nächste Level zu bringen? 

1. Ebene 3: die Basis 

Das Digitale Praxismarketing lässt sich grob in vier Level unterteilen, wobei die unterste Ebene sich nochmal in zwei Bereiche unterteilen lässt. Ganz unten ist alles im Bereich Basic. Hier ist eine Praxis zu finden, die beispielsweise gerade neu einsteigt in das Thema Online Marketing, zum Beispiel nach einer Praxisneugründung. Diese Praxis steht vor der Herausforderung, was sie im Beriech des Digitalen Marketings tun kann. Meistens fängt das, empfehlenswerterweise, mit der Website an. Diese ist die Basis, der erste Kontaktpunkt den die Praxis in der Regel im Internet mit potentiellen Patienten hat. Eine Webseitenerstellung ist auch schon häufig eine große Herausforderung. Manche haben noch keine und haben schon länger eine, die aber nicht auf dem neuesten Stand ist und zum Beispiel noch nicht auf mobile Endgeräte angepasst ist. Das ist auch für Google wichtig, wo “mobile first” gilt und viel Wert darauf gelegt wird, dass die Seiten auch auf mobilen Endgeräten gut funktionieren. Das ist wichtig, da ja Smartphones und co. immer mehr für die Informationsbeschaffung genutzt werden. So steht ganz unten das Thema Website. Auch noch auf der dritten Ebene, aber schon ein bisschen fortgeschritten, ist eine conversionoptimierte Seite. Die Seite sieht dann nicht  nur gut aus, sondern sammelt beispielsweise Analysedaten, man hat eine Übersicht über die Dinge, die passieren, man trackt beispielsweise Anrufe oder Besucher und hat den Überblick, was die Seite einem wirklich bringt. Auch ein Online Terminbuchungstool gehört noch dazu, mit dem man schon einen guten Einblick bekommt, ob die Website zu Terminen führt. Dem  Nutzer sollte hier die Kontaktanbahnung möglichst leicht gemacht werden. In dieser Basisstufe ist man sich dieser Dinge schon bewusst und hat sie optimiert. In dieser Stufe bekommen die Praxen in der Regel wenige bis keine Neupatienten über diese Maßnahmen, die eigentlich ja noch nicht wirklich vorhanden sind – die Website steht und viel mehr passiert nicht. Die Seite sollte auch schon suchmaschinenoptimiert sein, damit sie auf Google überhaupt gefunden werden kann. Häufig ist das auf dieser Ebene jedoch noch nicht der Fall, sie rankt beispielsweise nicht für “Zahnarzt +Ort” oder ähnliches, sondern wird nur über den konkreten Namen gefunden. Die meisten Praxen befinden sich auch in der heutigen Zeit noch in dieser Stufe. Die Auffindbarkeit ist aber nicht wirklich gewährleistet und es entsteht kein konstanter Flow an Neupatienten. Das Problem ist, dass es keine wirkliche Strategie gibt. Die Basics lassen sich innerhalb von ein paar Wochen einrichten, man kann es dann aber auch gut auf das zweite Level bringen. 

2. Ebene 2: der richtige Anfang

Auf der zweiten Ebene steigt die Auffindbarkeit, man wird zum Beispiel für “Zahnarzt + Ort” und andere, wichtige Keywords sichtbar. Dafür hat man zusätzliche Maßnahmen genutzt und setzt auf neue Kanäle, wie beispielsweise GoogleAds oder Facebook. Man bewirbt seine Maßnahmen, macht vielleicht Remarketing und erhöht immer wieder den Traffic. Auch kontinuierliches SEO gehört dazu, das heißt man erstellt regelmäßig neuen Content, man überprüft die Fortschritte etc. Der große Unterschied zur untersten Stufe ist es, dass hier Bewegung drin steckt. Es wachsen die Zahlen, die Neupatienten, es ist ein Flow zu sehen: Das Online Marketing lebt und verändert sich, was in der untersten Stufe noch nicht der Fall ist.

3. Ebene 3: Fortgeschrittene

Level Eins ist das fortgeschrittene Level. Das wäre eine Praxis, die in ihrer Region absolut führend ist, die in ihrer Region nicht zu übersehen und für sämtliche Begriffe auffindbar ist. Diese Praxen sind bei der Sichtbarkeit im oberen Bereich und laufen auch der Konkurrenz davon. Es wird in der Regel nicht mehr auf ein oder zwei Kanäle gesetzt, sondern eher die Multikanal Strategie: man setzt auf Suchmaschinenoptimierung, betreibt bezahlte Werbung, nutzt Social Media und hat eine hohe Frequenz an Contentproduktion. Hier ist quasi “Action in der Bude”, man hat vielleicht sogar Mitarbeiter, die sich intern um das Thema kümmern oder man arbeitet mit externen Partnern oder Agenturen zusammen, mit denen man im regelmäßigen Austausch ist, am besten wöchentlich oder alle paar Wochen, mindestens aber einmal monatlich. Man entwickelt sich ständig weiter, hält Ausschau nach neuen Trends, die man testet und nun kommen Neupatienten genauso über das Internet wie über Empfehlungen. Das heißt auch, dass Patienten für die Spezialthemen kommen, wenn man beispielsweise für Implantate spezialisiert ist, kommen immer mehr Implantatpatienten. Man hat auch die Messbarkeit erhöht, man hat einen perfekten Überblick über die Zahlen und Wachstumsraten. 

4. Ebene 0: Big Player – Digitale Vorreiter

Und dann gibt es noch das Level 0. Das sind in Deutschland höchstens eine handvoll Praxen. Das sind Praxen, die so herausstechen, dass sie sich deutlich abheben, nicht nur in der Region, sondern auch darüber hinaus. Es kommen Patienten aus entfernten Regionen extra angereist. Diese Praxen sind so stark positioniert und so sichtbar, dass es quasi überschwappt, bis hin zu entfernten Bundesländern. Hier wird auch klar auf YouTube und Social Media generell gesetzt, wo eine hohe Frequenz herrscht. Es kommen neue Patienten über alle Kanäle. Zudem sind zahlreiche Prozesse auch schon automatisiert, man bleibt mit den Patienten in Kontakt, zB über E-Mail Marketing oder YouTube oder ähnliches. Es entstehen quasi richtige “Fans”, mit denen man in Interaktion tritt. Diese Ärzte haben einen gewissen Bekanntheitsgrad, sind Vorbilder für andere Praxen und Ärzte. Diese Big Player haben eine digitale Dominanz, auf der sie sich nicht ausruhen, sondern die sich immer weiterentwickeln, sei es beispielsweise TikTok oder ähnliches. Sie bleiben immer am Ball und sind schnell führend bei neuen Trends und somit Vorreiter. Das führt dazu, dass die Patienten auch besonders für Spezialbehandlungen kommen, auch von weit weg. Es wurde hier ein Fortschritt erzielt, der sich von anderen in derselben Region nur schwer aufholen lässt. Auch Themen wie Videoberatung sind hier häufig schon Standard, man geht immer mit der Zeit und schaut, was die Patienten brauchen und fordern. Hier ist Online Marketing ein wichtiger Teil des Praxisalltags, es gibt spezielle Mitarbeiter dafür, die ganze Praxis lebt das Digitale Marketing. 

5. Warum ist es so wichtig, sein Digitales Praxismarketing auf das nächste Level zu bringen? 


Wer nun ein Level aufsteigen will, muss sich einerseits überlegen, welche Schritte als nächstes sinnvoll wären, aber andererseits auch die eigenen Ziele definieren. Während die erste Stufe eigentlich nur die Basis, quasi der Keller des Ganzen, ist, kann man danach anfangen, langsam das Digitale Marketing auszubauen. Und warum das so wichtig ist? Weil immer mehr Patienten sich digital informieren, online ihre Termine buchen und einfach daher kommen. Wer hier als Praxis frühzeitig – und das haben wir immer noch – dranbleibt, kann sich klar positionieren und Patienten gewinnen. Denn die meisten Praxen stecken tatsächlich noch in Ebene 3 fest und haben noch nicht verstanden, wie nachhaltiges und erfolgreiches Marketing funktioniert. Da steckt eine klare Strategie hinter, die von allen in der Praxis gelebt wird.
Und genau dabei will ich helfen und dich anleiten, mal zu schauen, wo du gerade stehst und wo du vielleicht hin möchtest!